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<pre>„Die drei Tore nach der Pause waren dann klasse herausgespielt. Das war schön anzusehen. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft“, war Trainer Dieter Hecking sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.  <p> „Wir müssen jetzt dranbleiben. Wir dürfen uns auf dem Sieg nicht ausruhen und müssen gegen Freiburg mit einem Dreier nachlegen.“  <p>  Beim Vergleich zwischen RB Leipzig und Bochum ist es dabei allein auf die Harmlosigkeit der in der Fremde noch punktlosen Gäste zurückzuführen, dass ich mich auch hier für die Wette auf Unter 3,5 Toren entscheide: <p> Beim 1:2 in Frankfurt bekam zwar auch die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl am vergangenen Montag eine verdammt bittere Pille zu schlucken; der Glanz der Red Bull Arena blieb bislang aber so gut wie immer von den sich in der Fremde schon länger häufenden Aussetzern unberührt. <p>  Video: Roger Schmidt gibt zu, dass gegen Barcelona (1:2) in der Schlussphase die „Akkus leer waren“ (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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<pre>Doch zuletzt scheinen die Mainzer die Kurve gekriegt zu haben. Zum ersten Mal in dieser Saison haben die Nullfünfer zwei Siege hintereinander gefeiert.  <p> Dass die Mannschaft gemeinhin als schwierig gilt, hat sich auch nach dem Verkauf des ursprünglichen Sündenbocks Julian Draxler nicht erledigt — und dessen sensationelle Leistungen in Paris SG lassen erahnen, welch ein ungenutztes Potential sich bei den Niedersachsen noch immer unter der Haube versteckt.  <p>  Saisonübergreifend bringt es der Kreativspieler im Jahr 2014 bereits auf 12 Treffer. Dass sich plötzlich auch die türkische Verband für den in Kassel geborenen Sohn türkischer Eltern interessiert, ist demnach nicht weiter verwunderlich. <p> Sündenbock: Deutschlands „Lieblingsnachbar“ Jerome Boateng, der nach dem öffentlichen Hype um seine Person doch bitte wieder „back to earth“ kommen solle. Wohl eine Anspielung darauf, dass der Innenverteidiger zuletzt auffällig viele Schlagzeilen fernab der Sportseiten produzierte. <p>  Ende Februar hatte danach auch der mindestens ebenso überraschende Punktgewinn in der Münchner Allianz Arena nochmals den Beweis erbracht, dass sich die Hertha derzeit offenbar noch am ehesten auf einträgliche Auftritte gegen spielerisch eigentlich überlegene Gegner versteht.  </pre> 


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<pre> „Ich finde, es war ein Spiel auf Augenhöhe. Wir haben viele Dinge, die wir uns vorgenommen haben, umsetzen können. Viel mutiger und früher drauf auf den Gegner kannst du hier nicht spielen“ sagte der Leipzig-Coach.  <p> Mit der Ausbeute von 19 Punkten ist man bei den Fuggerstädtern bislang äußerst zufrieden. Das sind fünf Punkte mehr als zum selben Zeitpunkt der Vorsaison.  <p>  Gerade das Spiel gegen den Tabellenführer könnte allerdings zeigen, dass sich nicht nur die Mannschaft in einem Lernprozess befindet: So trauen wir es Schubert zwar zu, seine Fohlen mit einem mutigen Matchplan auszustatten — mehr als ein bisschen Bayern-Ã„rgern ist für die Hausherren unter dem Strich aber trotzdem nicht drin. <p>  Auch die Nullnummer beim FSV Mainz deckte abermals die dem ernüchternden 15. Platz in der Rückrundentabelle zu Grunde liegenden Probleme auf: Bei den Rheinhessen hatte es bereits zum sechsten Mal seit dem Jahreswechsel nicht zu einem eigenen Torerfolg gereicht. <p>  Derweil der einstige Chelsea-Import mittlerweile Gefallen am VfL-Trikot findet, geben sich die meisten seiner Kollegen jedoch zunehmend mit dem Mittelmaß zufrieden: In den zehn Partien der zweiten Saisonhälfte fuhr das Team folglich gerade einmal zwölf Zähler ein.  </pre>


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<pre> Die damit in der Tabelle zu Buche schlagenden sieben Punkte sind eine solide Basis, um nun in den kommenden Tagen am großen Rad zu drehen: Die drei Zähler gegen den FC Ingolstadt sind schließlich nur als ein Appetizer für das folgende Duell gegen den FC Barcelona gedacht.  <p> Bayern wird früh Druck machen und es werden aller Voraussicht nacht – so wie bereits in den letzten sieben direkten Duellen – abermals mehr als 2.5 Gesamttore fallen!   <p> Gegen den FC Ingolstadt wird von den Borussen schließlich bereits der saisonübergreifend zehnte Heim-Dreier in Folge anvisiert — und zumindest in den Reihen des fünffachen Meisters zweifelt niemand daran, dass es am Samstag auch diesbezüglich ein kleines Jubiläum zu feiern gibt. <p>  Am vergangenen Spieltag bekamen es Mainz und Bremen in der Liga jeweils mit übermächtigen Gegnern zu tun: Nachdem es gegen den BVB und die Bayern nur um Schadensbegrenzung gehen konnte, muss nun am Samstagnachmittag wieder etwas Zählbares auf der Agenda stehen.  <p> Die risikobehaftete Spielweise hatte somit lediglich zur Folge, dass jeder Gegenstoß des BVB wie ein Messer durch die weiche Butter ging; während Bayer auch mit zwei auf Angriff gepolten Sechsern keinerlei Gefahr entwickelte, nahmen die Borussen dankbar die Einladungen zum Kontern an.  </pre>


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<pre> Dies gilt umso mehr, weil dem HSV ein allzu forscher Auftritt auch im Borussia-Park sicherlich nicht empfohlen werden kann – selbst die zuletzt arg anfällig anmutende Abwehr der Fohlen droht für die noch immer vergleichsweise harmlosen Hamburger eine Nummer zu groß zu sein.  <p> Mit der tabellarischen Kontinuität vermochten die wöchentlichen Darbietungen der zurückliegenden Monate schließlich nicht immer mitzuhalten; nach dem rekordverdächtigen Saisonstart ging den Spielern beileibe nicht mehr alles ganz so einfach von der Hand.  <p>  Obwohl etliche Spieler der Wölfe zuletzt mit beeindruckender Vehemenz als fürsprecher von Valerien Ismael in Erscheinung traten, könnte die am letzten Sonntag vollzogene Entlassung des Franzosen der Mannschaft doch noch einmal einen spürbaren Leistungssprung entlocken. <p>  Zumal in Mainz eine schwierige Aufgabe wartet. Labbadia muss am 3Spieltag auf seine zuletzt stark aufspielenden Offensivleute Michael Gregoritsch und Pierre-Michel Lasogga verzichten. Beide haben gegen Werder ihre fünfte gelbe Karte gesehen. Besonders Lasogga, mit zwei Toren gegen Bremen der große Matchwinner, hat sich eindrucksvoll zurückgemeldet.  <p> Die Dimension dieses Erfolges zeigt die Aussage von Mittelfeldspieler Fabian Lustenberger: „Mein erster Punkt in München nach zehn Jahren Berlin“, sagte der 29-Jährige, der seit August 2007 für die Hertha kickt.  </pre>


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